Auftakt für Campus Carbon 4.0

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Auftakt für Campus Carbon 4.0

Am 28.3.2017 fand im Technologiezentrum Augsburg die Auftaktveranstaltung zum Campus Carbon 4.0 statt. Der Spitzencluster MAI Carbon wird damit verfestigt und die Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg weiter vorangetrieben. Vor 120 Gästen eröffneten die Bayerische Staatsministerin, Ilse Aigner, der Oberbürgermeister, Dr. Kurt Gribl und die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Sabine Doering-Manteuffel, das neue Projektnetzwerk.

Durch die Stärkung der Spitzenforschung in Schlüsselthemen im Bereich der Carbon Composites entwickelt sich die Region zu einem international sichtbaren Leuchtturm. Der Campus Carbon 4.0 soll Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft vernetzen und optimierte Wertschöpfungsketten garantieren, die hochproduktiv, energie- sowie ressourceneffizient gestaltet sind. Dies fördert wiederum Produktionsarbeitsplätze, den Export, setzt neue Entwicklungsimpulse und lenkt EU-Fördermittel nach Bayern. Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner:

Der Spitzencluster MAI Carbon ist eine bayerische Erfolgsgeschichte. Er bündelt die Kompetenzen von Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und setzt internationale Maßstäbe in der CFK-Technologie. Die durch MAl Carbon entwickelte Innovationsdynamik strahlt dabei auf ganz Bayern aus und stärkt den Freistaat als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort. An diese Entwicklung wollen wir anknüpfen: Daher setzen wir uns nach dem Auslaufen der Bundesförderung dieses Jahr ausdrücklich für das Anschlussprojekt Campus Carbon 4.0 ein.

Dafür investiert das Bayerische Wirtschaftsministerium 15 Mio. Euro für fünf Jahre in F&E-Verbundprojekte und die Industrie bringt die gleiche Summe ebenfalls auf. Die übergeordnete Koordination und Vernetzung der Projekte übernimmt der Spitzencluster MAI Carbon und damit der Carbon Composites e.V. Hauptanliegen von MAI Carbon ist es, den Werkstoff Carbon für die Serienreife fit zu machen sowie die Region München-Augsburg-Ingolstadt zu einem europäischen Kompetenzzentrum für CFK-Leichtbau auszubauen.

Quelle: Pressemitteilung vom 28.03.2017 StMWi

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