Und plötzlich liegt Augsburg am Meer

Virtual Reality, Augmented Reality, VR-Brille – alles Begriffe, die jeder irgendwie schon einmal gehört hat. Was sich aber tatsächlich dahinter verbirgt, wissen die wenigsten. Genau dieser Unwissenheit, will <pi11>, das Digitalteam von elfgenpick aus Augsburg, nun Abhilfe leisten.

Im Juni ist es endlich soweit. Tatsachen werden auf den Kopf gestellt. Einen Monat lang nutzt die Agentur elfgenpick mit ihrem Digitalteam <pi11> das Augsburger Laden-Konzept „Räumchen wechsel dich“ und bringt virtuelle und erweiterte Realitäten an die Barfüßer Brücke. Mit Hilfe einer VR-Brille, die es dem Nutzer ermöglicht, völlig in digitale Welten einzutauchen, Smartphones und Stereo-Projektionen hat <pi11> viel vor. Für den Pop-up-Store in der Augsburger Innenstadt sind beispielsweise ein virtueller Spaziergang durch die Raumstation ISS und einer Boeing 747 geplant. Das Highlight wird allerdings sein, Augsburg an sich aus einer ganz neuen Perspektive zu betrachten – wo dann vielleicht sogar der ein oder andere Meeresbewohner vorbei kommen könnte.

Denn die Azubis von elfgenpick arbeiten im Moment noch auf Hochtouren an ihrem Pop-up-Baby. Die vier Auszubildenden der Bereiche Fachinformatik, Web und 3D-Animation stemmen ihr erstes eigenes Projekt komplett selbst. Von der Konzeption, über das Design, bis hin zur Betreuung vor Ort hoffen sie mit ihren technologischen Entwicklungen Augsburg in digitalem Licht erstrahlen zu lassen.

Interview

Christian, Carina, Michael und Ulrich machen ihre Ausbildung bei elfgenpick und stemmen das Pop-up-Projekt fast ganz alleine.

Was habt Ihr durch das Projekt Pop-up-Store neues gelernt?

Ulrich: Wie wichtig gute Organisation ist – ich sage nur richtige Arbeitsteilung. Das ist etwas, dass man als Azubi sonst eher selten wirklich mitbekommt.

Carina: Und dass man nur als Team was wirklich großes auf die Beine stellen kann. Es war echt super, dass wir in einem ganzen Azubi-Team arbeiten konnten. So ist man zumindest nicht ganz auf sich allein gestellt, wenn mal was schief geht.

Findet Ihr Azubi-Projekte in der Ausbildung wichtig und wenn ja warum?

Michael: Auf jeden Fall, dadurch kann man selbst mal anpacken und hat mehr Verantwortung als normalerweise. Das ist am Anfang etwas ungewohnt, mit der Zeit macht es aber wirklich sehr viel Spaß, auch das „richtige Arbeitsleben“ kennenzulernen.

Christian: Wir freuen uns echt riesig, dass bisher alles so gut geklappt hat – in der gesamten Agentur fand unsere Arbeit wirklich super Anerkennung. Das motiviert einen natürlich noch mehr.

Carina: Ja das stimmt, bei so einem eigenen Projekt motiviert es einen selbst schon ziemlich, wenn man so viel Vertrauen und Verantwortung übertragen bekommt. An so einer großen Aufgabe wächst man dann natürlich auch unheimlich. Jetzt hoffen wir, dass im Juni auch alles so läuft, wie wir uns das vorgestellt haben.

Von |2018-06-12T09:44:04+00:005. Juni 2018|A³-News, Fachkräfte, Informations- und Kommunikationstechnologien|

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